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Welche Inhalte gehören in die digitale Mitarbeiterzeitung?

08.01.2020 16:50:46

Durch die Digitalisierung der Mitarbeiterzeitung ergeben sich ganz neue Möglichkeiten: Informationen erreichen die Kollegen unkomplizierter, schneller und tagesaktuell. Aber unterscheidet sich die digitale Form der Mitarbeiterzeitung von ihrer gedruckten Vorgängerin überhaupt so deutlich? Wir sagen Ja! Der wichtigste Unterschied liegt in der Aktualität und in der besseren Erreichbarkeit der Mitarbeiter. Aus diesen Vorteilen ergeben sich wiederum neue Möglichkeiten für den Inhalt. Wir zeigen Dir, worauf es bei den Inhalten einer digitalen Form der Mitarbeiterzeitung ankommt!

1. Der Einstieg 

Bei der Mitarbeiterzeitung ist es wie beim Kennenlernen eines Menschen: der erste Eindruck zählt. Wenn der Einstieg in die digitale Variante zu kompliziert ist, legen die Kollegen ihr Mobiltelefon schnell wieder beiseite. Wenn die digitale Mitarbeiterzeitung aber einfach zu verstehen und leicht zugänglich ist, ist die erste Hürde der Umgewöhnung schnell überwunden. Um die Mitarbeiter jetzt aber auch für die mobile Alternative begeistern zu können, muss der Inhalt stimmen!

Unser Tipp: den Chef, ein Mitglied der Unternehmensleitung oder jemand anderes zu Wort kommen zu lassen, der im Alltag nur schwer für die Mitarbeiter greifbar ist. Ein paar einleitende Sätze zu verschiedenen Themen aus der Chefetage oä. schaffen mehr Nähe und tragen zu einem guten Arbeitsklima bei. Außerdem wird die digitale Mitarbeiterzeitung so zu einem Medium der internen Kommunikation, das der Belegschaft wirklich Wissenswertes und Interessantes liefert – und immer wieder zum Vorbeischauen auf der Website bzw. App motiviert.

2. Wirtschaftliche Themen & Unternehmensnews für mehr Transparenz

Auch wenn die „weichen“ Faktoren eine echte Stärke der digitalen Mitarbeiterzeitung sind, sollten interessante Informationen und Fakten zum Unternehmen den Schwerpunkt bilden. So wird das Medium zu einem unabdinglichen Kommunikations- und Arbeitsmittel. Prüfe also, welche Informationen aus den einzelnen Bereichen des Unternehmens von Interesse sein könnten. Wie sieht die Auftragslage aus? Vor welchen neuen Herausforderungen steht das Unternehmen? Es gilt nämlich: Wenn alle Mitarbeiter die Ziele des Betriebes kennen, können sie sich viel besser dafür einsetzen und letztlich auch erreichen. 

Wenn Betriebsteile umgebaut oder neue Maschinen angeschafft werden, gehören diese Neuigkeiten ebenfalls in die digitale Mitarbeiterzeitung. Nicht nur für die Kollegen, die die Veränderungen direkt betreffen sind solche Fakten interessant, sondern auch für alle anderen. Jeder sollte wissen, was gerade im Betrieb vor sich geht und umfassend informiert werden. So kann die digitale Zeitung aktuelles vermitteln und gleichzeitig das Verständnis für die Aufgaben der anderen erhöhen. Wie jeder einzelne letztlich mit diesen Informationen umgeht und für sich herausfiltert, bleibt jedem selbst überlassen – die Hauptsache ist, sie sind für alle zugänglich und jederzeit abrufbar.

Übrigens: Weniger ist mehr! Eine klare Struktur und eine überschaubare Anzahl an Informationen bilden die Basis der digitalen Mitarbeiterzeitung. Versuche nicht, alle wichtigen Themen innerhalb eines Tages oder weniger Stunden zu kommunizieren, sondern priorisiere sie nach Relevanz und veröffentliche sie dann nach und nach. Schlechtestensfalls sind die Kollegen ansonsten schnell überfordert oder genervt und schließen mit einem Klick die Mitarbeiterzeitung, in die Du bzw. das Team viel Kraft investiert hat.

Unser Tipp: Mit einem Redaktionsplan kannst Du langfristig Themen planen und die Belegschaft regelmäßig informieren und gleichzeitig vermeiden, dass nach vollgepackten Tagen Wochen folgen, in denen gar keine Artikel & Co. in der digitalen Mitarbeiterzeitung veröffentlicht werden. Für tagesaktuelle und kurzfristige News ist trotz eines Redaktionsplans aber natürlich immer Platz – solche Themen haben nach wie vor Priorität.

3. Informatives, von dem die Mitarbeiter profitieren können

Erfolgreiche Firmen brauchen gut geschulte Mitarbeiter, die idealerweise immer auf dem neusten Stand der Dinge sind, wenn nicht sogar immer einen Schritt voraus denken. Eine digitale Mitarbeiterzeitung kann dabei wie folgt unterstützen:

Auf der digitalen Plattform können Themen und Termine für Weiterbildungen bekannt gegeben und Mitarbeiter motiviert werden, daran teilzunehmen. Da meistens leider nicht alle Mitarbeiter an solchen Schulungen, Weiterbildungen & Co. teilnehmen können, können diejenigen, die teilgenommen haben im Nachgang ihre Eindrücke und alles Gelernte über die digitale Mitarbeiterzeitung mit dem Rest der Belegschaft teilen. So profitieren letztendlich alle in gewisser Art und Weise von den Fortbildungen der anderen. Das Wissen wird geteilt und jedem Einzelnen vermittelt.
Die digitale Variante macht es zudem möglich, Bildungsthemen anzuteasern und in Berichten auf Publikationen, Präsentationen oder Webinare zu verlinken, falls sich einer der Leser intensiver in die jeweilige Thematik einlesen und -arbeiten möchte.

4. Persönliches für mehr Gebundenheit

Neue Kollegen werden eingestellt, ältere Kollegen werden in den Ruhestand verabschiedet. Das gehört ebenfalls in eine digitale Mitarbeiterzeitung! Auszubildende, die die Ausbildung erfolgreich beenden oder Mitarbeiter, die sich für eine neue Stelle qualifiziert haben, können auf diesem Wege gewertschätzt werden. Diese „kleine“ Aufmerksamkeit zeigt, dass im Unternehmen jeder einzelne Mitarbeiter zählt – ganz ehrlich: Wer freut sich nicht, über einen Bericht, in dem die ganze Belegschaft nachlesen kann, wie maßgeblich man zum Unternehmenserfolg & Co. beiträgt?

Jeder Kollege hat aber natürlich auch ein Leben außerhalb der Firma und sind wir mal ganz ehrlich, wir Menschen sind doch alle neugierig und wollen mehr über unsere Kollegen erfahren, um sie besser kennenzulernen. Wenn man ganz genau hinschaut und vor allem hinhört gibt es so einiges zu berichten! Ein Kollege ist aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr, der andere engagiert sich in der Seniorenhilfe und wieder ein anderer singt vielleicht im Chor. Es lohnt sich, in der digitalen Mitarbeiterzeitung einen Platz für diese Informationen einzuräumen. Denn so lernen sich die Mitarbeiter nicht nur besser kennen, sondern inspirieren und motivieren sich gegenseitig.

Um auf Nummer sicher zu gehen: Wenn Du eine digitale Mitarbeiterzeitung oder eine Mitarbeiter-App entwickeln willst und nach Inhalten suchst, frage die zukünftigen Nutzer – also Deine Belegschaft – einfach frei raus, was sie gerne lesen wollen bzw. welche Themen sie sich in einer digitalen Mitarbeiterzeitung wünschen. Oftmals haben die Kollegen die besten Ideen und wenn Du dem ganzen etwas Pepp geben möchtest, probiere es doch mal mit einem kleinen Ideenwettbewerb, der Dir bei minimalen Aufwand eine Fülle interessanter Anregungen geben kann!

Du hast genau diese Inhalte oder noch mehr, die Du über eine digitale Mitarbeiterzeitung kommunizieren könnt bzw. möchtet?
Alle wichtigen Infos findest Du in unserem Showroom zusammengefasst. Hier bekommst Du einen ersten Eindruck, wie eine digitale Mitarbeiterzeitung in der Praxis so aussehen und genutzt werden kann.

Welche Faktoren neben den Inhalten und Themen noch zählen, damit Eure digitale Mitarbeiterzeitung für die Belegschaft unverzichtbar wird, erfahrt Ihr hier.

Mehr Informationen und alles zum Thema "Digitale Mitarbeiterzeitung" findet Ihr in unserem Beitrag "Jetzt handeln und die Mitarbeiterzeitung digitalisieren!" und auf unserem Blog!

Warum eine Mitarbeiter-App die perfekte digitale Alternative für Euch ist:

Hier lest Ihr alles, was Ihr rund um eine Mitarbeiter-App wissen müsst.

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